nächster Termin INTO THE WOODS: 19.02.2010 19:00 Uhr Theater Hagen
Aschenputtel, Rotkäppchen, ein kinderloser Bäcker und seine Frau, Rapunzel samt Hexe, der
böse Wolf, eine kränkelnde Kuh, eine Riesin und eine gigantische Bohnenranke gehören
zu dieser ebenso komischen wie hintersinnigen Musical- Komödie aus der Feder des Komponisten
und Songtexters Stephen Sondheim. Sein Autor James Lapine lässt bekannte Figuren aus den
Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm sowie aus dem englischen Märchen „Hans und
die Bohnenranke“ (Jack and the beanstalk) ein gemeinsames Abenteuer erleben. Im ersten Akt wird der
Fluch der bösen Hexe gelöst, ein Raubzug ins Reich der Riesen unternommen und zwei Prinzen
mit Aschenputtel respektive Rapunzel verkuppelt. Zwar kommt es hierbei zu allerhand Verwicklungen,
doch schließlich sind alle Wünsche erfüllt. Und wenn sie nicht gestorben sind...
kommt der zweite Akt. In diesem schießen neue Wünsche wie Pilze aus dem Boden: Die
Bäckersfrau will ein größeres Haus, und die Prinzen haben je ein Auge auf
Schneewittchen und Dornröschen geworfen. Zu all dem macht sich auch noch eine vergrätzte
Riesin bemerkbar. Alle geben sich gegenseitig die Schuld, und am Ende ist nichts, wie es war.
Sondheim und Lapine schufen eine Märchenkomödie, deren Verlauf bei aller
Durchmischung der Handlungsstränge doch immer durchsichtig bleibt. Die Autoren ließen
sich von Bruno Bettelheims psychoanalytischen Märcheninterpretationen zu tiefgründigen
Gedanken über Wünsche, Ängste und Sehnsüchte inspirieren. Für den Mix aus
Leichtigkeit und Hintersinn sorgen Sondheims gewitzte Gesangstexte und seine ebenso zugängliche
wie doppelbödige Musik.
Mit „Into the Woods“ stellt das theaterhagen – nach dem
großen Erfolg von „Sweeney Todd“ in der Spielzeit 2007/ 2008 – nunmehr das zweite Musicalwerk
aus der Feder von Stephen Sondheim vor.
Eine Kooperation mit der Folkwang Hochschule
Essen.
Guildo Horn ist INTO THE WOODS im Theater Hagen.
Am Theater ist Horn ein gern gesehener Gast: So spielte er bereits in Musicalproduktionen wie "Kiss Me, Kate" am Aalto Theater Essen oder in Frank Nimsgerns Erfolgsmusical "Paradise of Pain" am Stadttheater Trier mit.
Die Neuproduktion „Into the Woods“ entsteht in einer Kooperation mit der Folkwang Hochschule Essen. Deren Studiengang „Musical“ wurde 1989 gegründet und feiert in diesem Jahr sein 20jähriges Bestehen.
Regie führt Gil Mehmert. Seine inzwischen über 70 Inszenierungen entstanden u.a. am Schauspielhaus Bochum, dem Schauspiel Essen, den Hamburger Kammerspielen und am Prinzregententheater München. Für die Ausstattung zeichnet Janina Mendroch, für die Choreographie Kati Farkas verantwortlich. Die musikalische Leitung übernimmt Generalmusikdirektor Florian Ludwig.
GUILDO MACHT MÄCHTIG WIRBEL
Beinharte Manfred-Mann-Fans fangen an zu schunkeln und fragen sich, „was mache ich hier?” Die Erklärung, simpel: Beim 5. Seegeflüster im Freibad am Hengsteysee ließen sich am Samstag 4000 Besucher von Guildo Horn begeistern, der vor den Musikurgesteinen aus England auftrat.
Mit einem Schrecken vor dem Start ging es los, als in der Nacht zu Freitag das Unwetter die
Bühne ins Wanken brachte und der Wind das Dach abdeckte. Danach durften sich die insgesamt gut
8000 Besucher an den drei Tagen über bestes Open-Air-Wetter freuen. Und am Ende strahlten auch
die Organisatoren und der Veranstalter, die Hagener Versorgungs- und Verkehrsbetriebe (HVG),
über das gelungene Festival. Auch wenn der Freitagabend mit „Sasha” als Star weniger Publikum
lockte als erwartet. Nur 3000 Menschen trotz des Eintrittspreises von 25 € — sonst ist der
frühere Dortmunder auf seiner Tour eher für knapp den doppelten Preis zu sehen. Dass
für den Samstag deutlich mehr Karten abgesetzt wurden, wundert eigentlich nicht. Hunderte
Tickets wurden allein in Hagen auf den letzten Drücker noch verkauft – der „Meister” lockte.
Guildo Horn kam nach 2007 zum zweiten Mal zum Seegeflüster und räumte mit seinen
Schlagercovern richtig ab. „17 Jahr', blondes Haar...” oder „Wunder gibt es immer wieder...” – und
das kleine Wunder passierte. Das Publikum ließ sich von der ersten Minute an vom Entertainer
anstecken und sang mit, klatschte, machte einfach alles, was der „Meister” vorgab – eben sogar
schunkeln. Horn hat offenbar eine feste Fangemeinde in Hagen gefunden und verspricht, wieder zum
Seegeflüster zu kommen. Für einen Monat zieht er sogar in eine kleine Zweizimmerwohnung in
der Volmestadt, um für die Proben von „Into the woods” bis zur Premiere am 3. Oktober pendeln
zu können. Man wird ihn also vielleicht auch mal im Biergarten treffen. Wahrscheinlich
verzichtet er dann aber auf seinen türkisfarbenen Breitcordshort. Nach dem begeisternden
Auftritt tat sich sogar Manfred Mann's Earthband ein bisschen schwer, die Stimmung zu halten. Die
glänzenden Musiker um Gitarrist Mick Rogers und Manfred Mann an den Keyboards holten sich ihre
Fans dann über Hits wie „Davy's on the road again” , „Spirits in the night” und dem Dylan-Song
Migthy Quinn ab.
30.08.2009 16.00 Uhr Trier trommelt! und Guildo Horn moderiert.
am Sonntag, dem 30.08.2009
Trommeln für ein selbstbestimmtes Leben!
Gemeinsam mit Ihnen, liebe Webseitenbesucher, lautstark trommeln, auf sich aufmerksam machen, Selbstbewusstsein zeigen: Das möchten über 650 behinderte und nicht behinderte Mitarbeiter der Lebenshilfe-Werke Trier anlässlich ihres 40jährigen Jubiläums mit einem spektakulären Weltrekordversuch in Trier am Sonntag, 30. August 2009.
» TRIER TROMMELT
Neue Single MOSKAU
„Moskau, Moskau …
… wirf die Gläser an die Wand“ sangen Dschingis Khan anno 1979. Mit
dieser Hymne an Väterchen Russland ließ die Band ihrem 4. Platz beim Grand Prix
Eurovision de la Chanson sogleich einen weiteren Gassenhauer folgen. Heute, runde 30 Jahre
später, findet der Grand Prix tatsächlich in Moskau statt. Grund genug für Guildo
Horn, dem „Meister der Herzen“, den alten Hit zu reanimieren und ihn in voller „Breitsaite“ wieder
aufs Publikum loszulassen.
Schließlich hat Guildo Horn den Grand Prix im Jahr 1998 mit
dem Song „Guildo hat euch lieb“ regelrecht revolutioniert. Wochenlang schmückte er die
Titelseiten der Tageszeitungen, belegte einen hervorragenden 7. Platz bei dem traditionsreichen
Wettbewerb und stieg auf Platz vier der deutschen Single-Charts. Bis heute erreichte der Entertainer
und Musiker in über 1.200 Konzerten rund 1,6 Mio. Zuschauer und gehört mit mehr als
750.000 verkauften Tonträgern zur Crème de la Crème der deutschen
Unterhaltungsindustrie.
Der gelernte Diplompädagoge wagt sich mit „Moskau“ abermals an
deutsches Kulturgut heran, um es in seinem Sinne gleichzeitig durch den Wolf zu drehen und zu
bewahren. „Fremd und geheimnisvoll“ kommt Guildo Horns Neuauflage freilich nicht daher, vielmehr
prall, fett und rockig, mit treibenden Gitarrenriffs sowie Chor- und Bläser-Unterstützung.
Ab sofort ist „Moskau, made by Guildo“ in allen gängigen Online-Music-Stores erhältlich
und avanciert damit zum Muss für alle Menschen in Partylaune und Feierstimmung.
Guildo
Horns Interpretation des Hits von Dschingis Khan ist nicht nur eine schillernde Hommage an die
Musikgeschichte, sondern auch an Ralph Siegel, der als Komponist bis zum heutigen Tag sage und
schreibe 18 Grand-Prix-Titel ins Rennen um die europäische Schlagerkrone geschickt hat.
Produziert hat den Song kein geringerer als „Hit-Worker“ Helmuth Rüssmann, der sich schon
für Guildo Horns erste Chart-Erfolge sowie für Brings, Thomas Anders und Wolfgang Petry
verantwortlich zeichnete.
Jetzt heißt es „Ohren auf“ und reinhören ins Moskau des
Jahres 2009!
Guildo Horn in "Fang den Mörder"
» HIER!
Nähere Infos unter » Fang den Mörder
Guildo und seine Gäste- Hausbesuch für den Grimme- Preis 2009 nominiert!
weitere Infos zum Hotel unter » Stadthaushotel Hamburg
Infos zum Grimme- Preis unter » Adolf Grimme Preis
ACHTUNG!!! Der Vorverkauf für das Trierer Weihnachtskonzert läuft ab sofort! Jetzt Tickets sichern!!!!
TICKETHOTLINE: 0651- 9941188
Also, rechtzeitig Eintrittskarten sichern!
GUILDO HORN: DOPPEL-ICH- Die andere Seite des Horst Köhler
Guildo Horn: Doppel-ich- Die andere Seite des Horst Köhler
Gestatten:
Köhler, Horst …! Nicht der Dröge, ständig Mahnende. Nein, ich bin’s: Der mit dem Horn
tanzt! 63er Modell. Wassermann, im Aszendent Schlampe. Halbwaise seit meinem 7. Lebensjahr.
Jüngster Hypochonder der Weinregion Mosel-Saar-Ruwer. Körperbau: athletischer Tropfen.
Passionierter Schlagzeuger mit dem Hang zur Weltkarriere. Langjähriger Messdiener und
Gefangener der „RKK“ (Römisch-katholischen Kirche).
Horst Köhler: Der
Schrecken der Lehrerschaft und Denkmeister aller Klassen. Nach dem Abi beginnt meine erste
exterrestrische Mission. Ein soziales Jahr in der Lebenshilfe Werkstätte für geistig
Behinderte Trier. Hier treffe ich endlich normale Menschen, von denen ich lerne, wie man richtig
durchs Leben stolpert. Ich studiere Pädagogik und mache mit meinem Doppel-Ich als Musiker
Karriere. Ein Lebensweg, den ich ohne die Reise zu den außerirdisch Irdischen nie gegangen
wäre.
Die Autobiographie Doppel-ich- Die andere Seite des Horst Köhler
erscheint am 19.09.2008
Welt am Sonntag
VON ANDREAS FASEL14. September 2008, 03:16 Uhr
In seiner Autobiografie schildert Guildo Horn, wie er in einer Musikgruppe für Behinderte lernte, aus sich heraus zu gehen.
Der Mann ist nicht zu übersehen. Selbst wenn er wie jetzt Jeans, ein verwaschenes graues
T-Shirt, eine Schirmmütze und Stoppelbart trägt. Als Guildo Horn zum Interview-Termin in
seinem bergischen Landhaus-Stammlokal erscheint, wird er prompt angesprochen. Vier ältere
Herrschaften, die gerade zu Mittag essen: "Sie sind doch der Guildo Horn. Was machen Sie denn
hier?" "Ich wohn' doch hier in der Gegend." Er gibt den Leuten die Hand. Es folgt ein
kurzer Smalltalk, "guten Appetit noch". Das Seniorenquartett strahlt, die
überraschende Begegnung hat dem Tag ein kleines Glanzlicht aufgesetzt.
"Ich
wollte nie berühmt werden", schreibt Horn in seiner soeben erschienenen Autobiografie, in
der er erzählt, wie der Trierer Student Horst Köhler zu Guildo Horn wurde. Es kam dann
doch anders: Vor zehn Jahren trat er beim Grand Prix auf, Deutschland geriet in einen
Ausnahmezustand, in eine regelrechte Horn-Hysterie, das Land spaltete sich in Horn-Fans und
Horn-Gegner. Das vergisst man nicht so schnell, auch nicht im Bergischen Land.
Heute
spricht Horn über diesen kometenhaften Aufstieg, als wäre alles so eine Art
Missverständnis gewesen – oder jedenfalls vollkommen unbeabsichtigt. Und als müsse er nun
eben mit den Folgen leben. Warum er nicht einfach die Berühmtheit zurückschraubt und sich
zurückzieht von der Öffentlichkeit? "Wie soll dat denn gehen?", fragt
Guildo-Horst-Horn-Köhler zurück und nagelt sein Gegenüber mit einem durchdringenden
Blick fest. Wären das die Augen eines Hundes, man wüsste nicht, was besser ist: dem Blick
standhalten – oder sollte man sich vielleicht doch lieber davonschleichen? Zum Glück lacht Horn
gleich wieder. Es sei doch auch ganz gut, bekannt zu sein, sagt er dann. "So kann ich immer
machen, was ich will und was mich interessiert."
Im Moment interessiert ihn vor
allem die Sendung "Guildo und seine Gäste", eine Talkshow mit geistig Behinderten,
die er für den SWR macht. Stundenlang könnte er über die erstaunlichen
Fähigkeiten seiner behinderten Gäste schwärmen. "Da sind Künstler dabei –
da fällst du einfach um", ruft er und reißt sich vor lauter Begeisterung die
Schirmmütze vom Kopf. Er erzählt von den Gemälden einer Frau mit Down-Syndrom –
"du guckst das an und bist sofort gut drauf". Ein Riesengeschenk sei das, solche Leute
kennen zu lernen. Und im Grunde ist seine jetzige Autobiografie eine kleine Revanche und eine
Danksagung für dieses "Riesengeschenk".
Denn im Zentrum seiner
Lebensbeschreibung "Doppel Ich" schildert Horn, wie er überhaupt erst durch die
Begegnung mit geistig Behinderten in die Lage versetzt wurde, sich aus der Enge seiner Jugend zu
befreien – damals im Trier der 80er-Jahre.
Man muss sich diesen halbstarken Horst
Köhler als einen liebenswerten, eigenwilligen und eigensinnigen Schüler vorstellen, dessen
ganze Energie von zwei lebenswichtigen Aufgaben aufgebraucht wird: Erstens muss er irgendwie die
Herausforderungen des Erwachsenwerdens bewältigen – und die Zurückweisungen der von ihm
angebeteten Maren einstecken. Zweitens ist er von der fixen Idee besessen, ein professioneller
Rock-Schlagzeuger zu werden. "Ich kann gar nicht aufzählen, wie viele Tage und Stunden ich
damals an und mit meinem Instrument verbrachte... Oft lag ich stundenlang vor meinem geputzten Baby
auf dem Teppich und geilte mich am Anblick dieser Höllenmaschine auf. Das alles in dem
Ansinnen, meinen großen Traum zu verwirklichen: von der Musik leben können."
Mitunter macht man sich als Leser Sorgen, dieser Horst, der von Mutter und Tanten
"Samtköpfchen" genannt wird, könnte sich in seinen Illusionen verlieren und in
den Besäufnissen mit seinen Kumpels zugrunde gehen. Doch dann tritt Mutter Köhler in
Aktion, die Frau, die erst Jahre später mit ihren Nussecken republikweit bekannt werden sollte.
Damals (wie heute) kutschiert sie mit einem Kleinbus durch die Gegend und bringt im Auftrag der
Lebenshilfe e.V. Behinderte zur Werkstatt. Und sie legt ihrem Sohn nahe, nach seinem Abitur in
dieser Behindertenwerkstatt ein freiwilliges soziales Jahr abzuleisten. Der orientierungslose Sohn
fügt sich.
Und nun folgen jene Kapitel, die sich fast lesen wie ein mystisches
Erweckungserlebnis. Horn/Köhler schildert, wie der stets um Coolness bemühte
Nachwuchs-Rockmusiker in den Werkstätten-Musizierkreis hineingerät und von dem
ekstatischen Treiben zutiefst verunsichert wird. Dabei wird doch nur "Hoch auf dem gelben
Wagen" gespielt. "Ich, der Musiker vor dem Herrn, wurde hier mit etwas konfrontiert, das
mich offensichtlich an meine persönliche Schamgrenze führte. Oh Gott, und wie ich mich
schämte. Vor was eigentlich? Hier saßen zwei Hände voll liebenswürdiger
Menschen, um miteinander zu musizieren. War es dieses Unverkrampfte, völlig Losgelöste,
Spontane? Bin ich nicht in der Lage, mich derart in die Musik fallen zu lassen wie die anderen hier
im Raum? Irgendetwas hatten diese Menschen hier mir voraus, das sie dazu befähigte, sich um
nichts anders zu scheren als um die Musik. War ich hier der Behinderte?"
Aber
Horst Köhler gibt nicht auf, im Musikkreis in der Werkstätte für Behinderte entdeckt
er die Chance seines Lebens: "Hier saß ich an der Quelle; im Kreise der besten
Lehrmeister in Sachen Spontaneität und Authentizität."
Später
wird dieser Horst Köhler die Leitung dieser Musikgruppe übernehmen. Er wird Pädagogik
studieren und eine Diplomarbeit mit dem trefflichen Titel "Die Befreiung von der Vernunft"
schreiben. Er wird in der Sendung "Schreinemakers" als Medium von Roy Black auftreten.
Doch alles was kommt, ist nicht zu denken ohne die Erfahrungen dieser skurrilen Musiziernachmittage.
Ekstase und deutscher Schlager – die Rezeptur für die Kunstfigur Guildo Horn stammt aus der
Werkstätte für Behinderte in Trier.
So ist er also nun, mit seiner Sendung
"Guildo und seine Gäste", an die Anfänge seiner Karriere zurückgekehrt –
und zum großen Thema seines Lebens. Und als der Mann mit der Schirmmütze und dem
durchdringenden Blick im bergischen Landgasthaus lange über Grenzen des Intellekts und der
sogenannten Normalität gesprochen hat – da bricht er mit einem Mal abrupt ab und macht eine
lange Pause. Dann sagt er: "Da werd' ich plötzlich ganz ernst." Als wäre ihm das
nicht ganz geheuer.
Guildo Horn- Doppel Ich- Die andere Seite des Horst Köhler,
Gütersloher Verlagshaus ISBN: 978-3-679-06990-6
+++Guildo Horn unterstützt Kampagne für Club Aktiv+++
"Das kann mir auch passieren"
Aus dem Trierischen Volksfreund/ Redakteur Dieter
Lintz
In den nächsten Wochen werden etliche Plakatwände in der Region
Trier die Blicke auf sich ziehen. Das ungewöhnliche Motiv: Guildo
Horn als Blinder oder
Rollstuhlfahrer. Hinter der spektakulären Aktion steckt der Trierer "Club Aktiv". Der
TV war dabei, als Mitte März die Bilder für die Kampagne entstanden.
Trier. Wer so populär ist wie Guildo Horn, wird häufig gefragt, ob er seinen bekannten
Namen für einen guten Zweck zur Verfügung stellen kann. "In meinem Büro
türmen sich die Anfragen", erzählt der Sänger. Längst nicht immer kann er
zusagen. Aber als der Trierer Club Aktiv ihn für seine Kampagne gewinnen wollte, gab es keine
lange Überlegung: "Klar bin ich da dabei, schließlich könnte es mir morgen
schon passieren, dass ich auch eine Behinderung hätte – zum Beispiel durch einen
Unfall".
Es gibt noch einen guten Grund für Guildo, sich gerade hier zu
engagieren: "Ich kenne den Club Aktiv, so lange ich denken kann". Mit vielen Menschen dort
hatte er schon zu tun, als er noch Horst Köhler hieß und an der Uni Trier
Behinderten-Pädagogik studierte.
Jetzt trifft er den Vorsitzenden Paul Haubrich in
Rainer Langers kleinem Foto-Studio im Industriegebiet Trier-Nord wieder.
Der
"Meister" ist für ein Foto-Shooting aus dem Bergischen Land angereist. Die Idee
stammt von der Föhrener Werbe-Agentur "Zweipunktnull": Guildo soll
flächendeckend als Behinderter im Rollstuhl oder mit Blindenhund auf Plakatwänden für
die Arbeit des Club Aktiv werben.
Die Botschaft ist eindeutig: Behinderung kann jeden
treffen, deshalb brauchen Organisationen Unterstützung, die sich um Behinderte kümmern.
"Auch im Sozialbereich geht es nicht mehr ohne Werbung", sagt Sabine Mach von der Agentur
"Mach&Schopp", die sich ebenfalls in den Dienst der guten Sache gestellt hat. Die
Botschaft müsse sich "einfach, schnell und im Vorbeifahren erschließen".
Paul Haubrich setzt auf die regionale Einbindung seines Vereins, der in Trier vielfältige
soziale Dienstleistungen und individuelle Unterstützung für behinderte Menschen anbietet.
Aber es geht nicht nur um Sympathie-Werbung für den Club, sondern auch um ein inhaltliches
Anliegen: mögliche Schranken zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten abzubauen.
Schließlich sind in Deutschland 8,6 Millionen Menschen sichtbar oder nicht sichtbar behindert:
"Das ist jeder zehnte Bürger", sagt Paul Haubrich.
"Ich bin
total gespannt, wie die Sache ankommt", sinniert Guildo Horn nach eineinhalb Stunden
professionell absolvierter Model-Arbeit. Dass die auf 35 Plakatwänden ausgestellte Maskerade
bei "echten" Blinden oder Rollstuhlfahrern auf Vorbehalte stoßen könnte,
hält er für ausgeschlossen. "Nur weil jemand behindert ist, ist ihm doch nicht der
Humor abhanden gekommen", sagt der 45-Jährige. Die Betroffenen hätten "mit so
was viel weniger Probleme als andere".
Er muss es wissen. Spätestens seit
seiner Sendung "Guildo und seine Gäste" ist er so etwas wie der
Behinderten-Beauftragte der Nation. Die große Resonanz, die seine SWR-Talkrunde erzielt, macht
ihm sichtlich Freude. "Ich habe das Gefühl, dass behinderte Menschen zunehmend
selbstbewusster werden", fasst er seine Eindrücke zusammen.
Und wenn die
Club-Aktiv-Kampagne dazu einen weiteren Beitrag leistet, hat sich die Arbeit schon
gelohnt.!"
Nun aber auch bei Myspace...
Bei Youtube: zdftheaterkanal: Bericht über Leporellos Tagebücher
Meister-Sänger Guildo Horns Opernpremiere ist ein Erfolg
Schlagersänger Guildo Horn hat am Samstagabend in Singen (Kreis Konstanz) mit Bravour sein
Operndebüt absolviert. In dem musikalischen Kammerspiel „Leporellos Tagebücher“, frei nach
Mozarts „Don Giovanni“, begeisterte der „Meister“ in der Titelrolle die rund 1100 Zuschauer in der
neuen Stadthalle.
Der 44-Jährige Sänger und Schlagzeuger, bisher nach
eigenem Bekunden „Klassik-Legastheniker“, erntete tosenden Applaus. Der ehemalige Grand-Prix-Star
überraschte das Publikum bei der Uraufführung des musikalischen Kammerspiels mit einem
klangvollen Bariton und Kostproben seiner komödiantischen Begabung.
Horn erzählt
die Geschichte des Frauenhelden aus der Sicht des Dieners Leporello. Das Konzept der
90-minütigen Produktion und die musikalische Bearbeitung stammen von Fabian Dobler, Leiter des
Singener Kammermusik-Ensembles „Operassion“. Dobler am Piano dirigierte zugleich die
Sängersolisten und das Kammerorchester. Videoprojektionen ersetzten die Kulissen.
Vor
der Premiere hatte Horn gesagt, er fühle sich von einem großen Teil seines Publikums
verkannt. „Viele Leute verbinden mit Guildo Horn vor allem Leichtigkeit und Spaß. Dass
dahinter auch Arbeit steht, auf den Gedanken kommen die meisten Leute nicht. Und das ist auch gut
so, denn dann ist die Show gelungen“, sagte der 44-Jährige in einem Interview der „Frankfurter
Rundschau“.
Über seine Rolle als Leporello sagte Horn: „Das ist ja nicht so ’ne
Poser-Rolle, in der man stimmlich die Muskeln spielen lassen muss.“ Klamauk daraus machen wolle er
jedenfalls nicht – „das Hemd bleibt an“, erklärte der ehemalige Grand-Prix-Teilnehmer (“Piep,
piep, piep, Guildo hat euch lieb“), der bei seinen Pop-Konzerten öfter seine verschwitzten
Hemden ins Publikum wirft.
Guildo erobert die Opernbühne
17. November 2007 – Uraufführung – Leporellos Tagebücher
Musikalisches Kammerspiel
nach Don Giovanni von W. A. Mozart
mit Guildo Horn, Douglas Yates
Bearbeitung &
Künstlerische Leitung: Fabian Dobler
Regie: R. Christian Kube
Visuals: Dietmar
Scholz
Singen, 5. Juli 2007. Die im September eröffnende Singener
Stadthalle hat sich als erste echte Premiere eine außergewöhnliche Uraufführung
ausgesucht: Leporellos Tagebücher, frei nach Mozarts Oper Don Giovanni, erzählt die
Geschichte des Frauenhelden aus der Sicht seines Dieners Leporello – gespielt und gesungen von
Guildo Horn. Künstlerisch verantwortlich zeichnet das Ensemble Operassion um den Dirigenten und
Pianisten Fabian Dobler.
Don Giovanni – Frauenheld, Lebemann, Freigeist. Ein
Teufelskerl, der reihenweise Herzen bricht und am Schluss buchstäblich zur Hölle geht. Ein
starkes Stück. Zu stark für unsere coole Zeit? Das Ensemble Operassion (aus Oper und
Passion) nähert sich Mozarts Oper mit Leidenschaft, aber in vollem Bewusstsein, was uns von
dessen Welt trennt. In einer Mischung aus Faszination und Distanz. Man könnte auch sagen: aus
Leporellos Perspektive.
Sein Blick ist unser eigener, ziemlich heutiger Blick.
Leporello erschließt daher ein ebenso berauschendes wie schwieriges Stück Klassik dem
breiteren Publikum. Und damit auch Zuschauern, die bislang wenig oder vielleicht gar keine
Berührung mit Opern hatten. Die Besetzung der Titelrolle mit Guildo Horn wirkt vor diesem
Hintergrund nur konsequent. Zumal der bekennende Genre-Trotter sich in letzter Zeit durch zahlreiche
Partien in Musicals und Operetten für seine erste Opernrolle regelrecht freigesungen hat.
Ausführliche Informationen unter: www.operassion.de
Guildo und seine Gäste- auf Hausbesuch
Dieses Mal ist Guildo 3 Tage zu Gast auf dem Hofgut Serrig der Lebenshilfe Trier.
Guildo Horn zieht für drei Tage mit Sack und Pack auf das Hofgut Serrig. Er ist diesmal selbst
Gast bei seinen Gästen. Viele Zuschauer wollten nämlich wissen, wie sieht eigentlich deren
Alltag aus? Guildo Horn ist Diplompädagoge und hat viele Jahre in verschiedenen
Lebenshilfe-Einrichtungen gearbeitet. Er ist mit dem Leben der geistig behinderten Menschen vertraut
und verschafft den Zuschauern mit seinem Besuch einen unverkrampften Einblick in eine Welt, die man
so nicht kennt. Er begleitet die geistig behinderten Menschen durch den Tag und erlebt mit ihnen die
besonderen, kleineren und größeren Abenteuern ihres ganz normalen Lebens. Auf dem Hofgut
Serrig werden Schafe geschoren, Obst und Gemüse gezüchtet, Hühner, Schweine
gezüchtet und in der eigenen Metzgerei verarbeitet , bevor die Crew mit eigenem Stand auf den
Wochenmärkten der Umgebung ihre Produkte verkauft.
Guildo nimmt an allem teil,
ob er Schafe scheren kann und Spargel stechen, ob er eine Hilfe war und ob er als Marktschreier
taugt, die Bewohner von Hofgut Serrig sind da knallhart und unverstellt mit ihrer Meinung. Die
Sendung zeigt die Menschen und ihre ganz eigene, oftmals verblüffenden Art und Weise, die
alltäglichen Dinge in einem ganz anderen Licht zu sehen und auf ihren Punkt zu bringen.
Lebenswelten erscheinen so plötzlich in einem anderen Licht. Die Spontaneität und
Offenheit der Beteiligten garantieren auch diesmal wieder Überraschungen für die
'Normalos', Überraschungen aus einer relativ unbekannten Welt vor unserer Haustüre.
» Hier gibt es weitere Infos über Hofgut Serrig
Lebenshilfe Medienpreis 2007 geht an Guildo Horn
Pressemitteilung der Lebenshilfe
März 2007
„Bobby 2007“ geht an
Guildo Horn
Lebenshilfe zeichnet Talkshow mit geistig behinderten Menschen aus
Guildo Horn (44) erhält in diesem Jahr den Medienpreis „Bobby“ der
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung. Ausgezeichnet wird Horn
für seine Moderation der SWR-Talkshow „Guildo und seine Gäste“, in der er sich mit geistig
behinderten Menschen unterhält. „Solch ein Format gab es bisher noch nicht im deutschen
Fernsehen. Es war ein Wagnis, das Guildo Horn mit Bravour bestanden hat“, so Robert Antretter,
Bundesvorsitzender der Lebenshilfe.
„Guildo Horn begegnet seinen Gästen in
seiner typisch lockeren Art, aber immer auch mit dem notwendigen Respekt“, heißt es weiter in
der Begründung. „Er schafft damit eine Atmosphäre, in der behinderte Menschen aus ihrem
Leben plaudern, ohne vorgeführt zu werden. Die Zuschauer können so ganz authentisch einen
Einblick in die Gedankenwelt geistig behinderter Menschen erhalten.“ Neben Moderator Guildo Horn,
der in diesem Jahr mit seiner Talkshow auch für den Adolf-Grimme-Preis nominiert ist, zeichnet
die Lebenshilfe zudem den Südwestrundfunk (SWR) und die Produktionsfirma „Format.E TV
Productions“ aus. Die Preisverleihung wird im Herbst 2007 sein.
Mit ihrem Medienpreis
„Bobby“, der nach dem behinderten Schauspieler Bobby Brederlow benannt ist, würdigt die
Lebenshilfe jedes Jahr vorbildliches öffentliches Engagement für Menschen mit Behinderung.
Vor seiner Karriere als Musiker und TV-Moderator arbeitete Guildo Horn als Diplom-Pädagoge und
Musiktherapeut bei der Lebenshilfe in seiner Heimatstadt Trier. Seite 2
Seither
weiß er das musikalische Potenzial von Menschen mit geistiger Behinderung zu schätzen.
Seine Lieblingsband, so sagt er selbst, sei die Gruppe „Tabuwta“ der Lebenshilfe Nordhorn. Mit den
behinderten Musikern von Tabuwta hatte der Schlagersänger schon viele gemeinsame Auftritte.
Der Bobby wird in diesem Jahr schon zum neunten Mal verliehen. Zu den bisherigen
Preisträgern gehören unter anderen TV-Moderator Günther Jauch, Liedermacher Rolf
Zuckowski und das Team der ARD-Serie „Lindenstraße“. Unterstützt wird der Medienpreis der
Lebenshilfe durch die Versicherung Bruderhilfe-Pax-Familienfürsorge.
"Guildo und seine Gäste" für den 43. Adolf-Grimme-Preis nominiert!
» Adolf-Grimme-Institut
Wiederholung von "Guildo und seine Gäste" auch beim WDR Fernsehen
Wiederholung der 8 Folgen "Guildo und seine Gäste" bei ARD EinsPlus
Gesendet wird im Doppelpack, jeweils 2 Sendungen.
Start in EinsPlus Sonntag ,
07.01.2007, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
14.01.2007, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr;
21.01.2007, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr;
28.01.2007, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Damit
kommt die ARD auch einem Wunsch verschiedener Behinderten-Verbände nach, die sich für das
Format einen
früheren Sendeplatz gewünscht haben. Im SWR Fernsehen war "Guido
und seine Gäste" um 23:00 Uhr zu sehen.
Der Artikel von Christoph Wirtz (stern.de) über "Guildo und seine Gäste" ist online
Den ganzen Artikel gibt es unter presse/extern oder natürlich auch mit vielen schönen Fotos unter » www.stern.de
SWR-Talksendung „Guildo und seine Gäste“ ausgezeichnet
Der diesjährige BG Paralympic Media Award in der Kategorie Fernsehen geht an den leitenden
Redakteur der Sendung „Guildo und seine Gäste“, Jo Frühwirth, Redaktion „Religion, Kirche
und Gesellschaft“ des Südwestrundfunks (SWR), und Moderator Guildo Horn. In der Talksendung
unterhält sich Guildo Horn mit Menschen mit geistiger Behinderung über aktuelle Themen. In
der Begründung der Jury heißt es: „Das bislang einzige Format dieser Art im Deutschen
Fernsehen ist ein gelungenes Beispiel für einen unverkrampften und glaubwürdigen Umgang
mit geistig behinderten Menschen.“
Der Jury des Medienpreises gehören u. a. der
Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehen, Prof. Markus Schächter, der Intendant des
Westdeutschen Rundfunks, Fritz Pleitgen, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes,
Dr. Thomas Bach, der Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestags, Dr. Peter Danckert,
und Schirmherrin Doris Schröder-Köpf an. 1998 wurde der Paralympic Media Award vom
Deutschen Behindertensportverband ins Leben gerufen. Bisherige Preisträger waren u. a. Andreas
Bönte vom Politmagazin „Report“ (2003), die Sportredaktionen von ARD von ZDF (2004), Lorenz
Maroldt, Chefredakteur „Der Tagesspiegel“ (2004), Martin Zimmermann vom RBB (2005) und die Chinesin
Tong Li von Beijing TV (2005).
SWR-Intendant Prof. Peter Voß gratuliert den
Preisträgern: „Moderator Guildo Horn führt seine Gäste nicht vor, er nimmt sie ernst
– und sie nehmen ihn ernst, weil er den richtigen Ton trifft, ohne Herablassung oder aufgesetzte
Betroffenheit. Das Kompliment gilt auch der Redaktion, die etwas probiert hat, das es noch nie auf
dem Bildschirm gab.“ SWR-Fernsehdirektor Bernhard Nellessen: „Mit diesem Preis wird unser Anliegen
ausgezeichnet, Menschen mit geistiger Behinderung zu Wort kommen zu lassen, mit ihnen zu reden und
nicht nur über sie. Ein Wagnis, das sich gelohnt hat: ‚Guildo und seine Gäste’ ist eine
spannende, berührende und unterhaltsame Sendung. Mich beeindruckt immer wieder, wie ehrlich und
offen Guildos Gäste über ihr Leben, ihre Wünsche und Ängste, ihre Vorstellung
von Glück sprechen und wie sie den Alltag in dieser Republik erleben.“
Weitere Folgen von "Guildo und seine Gäste" im Herbst!!!
Die erste Sendung läuft am
Dienstag, 31.Oktober um 23.00 Uhr.
Die neuen Termine für "Guildo und seine Gäste"
31.Oktober
07.November
14. November
21. November, jeweils um 23.00 Uhr im SWR Fernsehen.
Und für alle "Nicht- Nachtschwärmer":
3Sat wiederholt
die Sendungen Samstag Nachmittags und zwar:
04.November, 14.50 Uhr
11.November, 14.50
Uhr
18.November, 15.00 Uhr
25.November, 14.45 Uhr
Wir freuen uns auf
Euch!!!
Neuartige Talkshow "Guildo und seine Gäste" im Südwestfernsehen
Premiere:
Dienstag, 18. Juli, 23.00 Uhr.
weitere Termine:
Südwestfernsehen: 25.07., 01.08. und 08.08., jeweils um 23.05 Uhr
"Guildo & seine Gäste": Eine ganz normale und doch etwas andere Talkshow. Ein
Wochenrückblick über die Themen die uns bewegen, kommentiert von Menschen, die auf eine
besondere Art und Weise bewegen – Menschen mit geistiger Behinderung. Wie denkt ein Autist über
die Fußball WM? Was sagt eine junge Frau mit Down Syndrom zum Thema Schönheitsoperation
und welche Meinung hat ein Lernbehinderter über all das, was uns in bunten Bildern und
großen Lettern tagtäglich diskutieren lässt. Bleibt Klinsmann Trainer der deutschen
Nationalmannschaft, ist die Noch-Ehefrau von Ex-Beatle Paul Mc Cartney ein geldgieriges Monster oder
eine Frau der bessere Kanzler?"
Immer im Vordergrund stehen Guildos Gäste,
nicht ihr Handicap! Menschen, die ihre ganz eigene, oftmals verblüffende Art und Weise haben,
die Dinge auf den Punkt zu bringen. Eine spannende, emotionale, und unterhaltsame Sendung, in der
auch gelacht werden darf – nie über Menschen mit Behinderung aber gerne mit ihnen.
Und man kann sich sicher sein, dass der "Meister" auch diesmal in keine Schublade zu
stecken sein wird. Auf seine ganz besondere Art wird der studierte Diplom Pädagoge mit seinen
Gästen, mal erfrischend respektlos, mal behutsam und einfühlsam, umgehen. "Guildo und
seine Gäste": Keine Sendung über, sondern mit Menschen mit Behinderung. Sehen Sie die
Welt einmal mit anderen Augen und finden Sie selbst heraus, wer hier "nicht normal" ist –
Sie oder Guildos Gäste.
Guildo und seine Gäste wird im WDR Fernsehen wiederholt!