GUILDO UND SEINE GÄSTE- HAUSBESUCH
+++Guildo Horn unterstützt Kampagne für Club Aktiv+++
"Das kann mir auch passieren"
Aus dem Trierischen Volksfreund/ Redakteur Dieter
Lintz
In den nächsten Wochen werden etliche Plakatwände in der Region
Trier die Blicke auf sich ziehen. Das ungewöhnliche Motiv: Guildo
Horn als Blinder oder
Rollstuhlfahrer. Hinter der spektakulären Aktion steckt der Trierer "Club Aktiv". Der
TV war dabei, als Mitte März die Bilder für die Kampagne entstanden.
Trier. Wer so populär ist wie Guildo Horn, wird häufig gefragt, ob er seinen bekannten
Namen für einen guten Zweck zur Verfügung stellen kann. "In meinem Büro
türmen sich die Anfragen", erzählt der Sänger. Längst nicht immer kann er
zusagen. Aber als der Trierer Club Aktiv ihn für seine Kampagne gewinnen wollte, gab es keine
lange Überlegung: "Klar bin ich da dabei, schließlich könnte es mir morgen
schon passieren, dass ich auch eine Behinderung hätte – zum Beispiel durch einen
Unfall".
Es gibt noch einen guten Grund für Guildo, sich gerade hier zu
engagieren: "Ich kenne den Club Aktiv, so lange ich denken kann". Mit vielen Menschen dort
hatte er schon zu tun, als er noch Horst Köhler hieß und an der Uni Trier
Behinderten-Pädagogik studierte.
Jetzt trifft er den Vorsitzenden Paul Haubrich in
Rainer Langers kleinem Foto-Studio im Industriegebiet Trier-Nord wieder.
Der
"Meister" ist für ein Foto-Shooting aus dem Bergischen Land angereist. Die Idee
stammt von der Föhrener Werbe-Agentur "Zweipunktnull": Guildo soll
flächendeckend als Behinderter im Rollstuhl oder mit Blindenhund auf Plakatwänden für
die Arbeit des Club Aktiv werben.
Die Botschaft ist eindeutig: Behinderung kann jeden
treffen, deshalb brauchen Organisationen Unterstützung, die sich um Behinderte kümmern.
"Auch im Sozialbereich geht es nicht mehr ohne Werbung", sagt Sabine Mach von der Agentur
"Mach&Schopp", die sich ebenfalls in den Dienst der guten Sache gestellt hat. Die
Botschaft müsse sich "einfach, schnell und im Vorbeifahren erschließen".
Paul Haubrich setzt auf die regionale Einbindung seines Vereins, der in Trier vielfältige
soziale Dienstleistungen und individuelle Unterstützung für behinderte Menschen anbietet.
Aber es geht nicht nur um Sympathie-Werbung für den Club, sondern auch um ein inhaltliches
Anliegen: mögliche Schranken zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten abzubauen.
Schließlich sind in Deutschland 8,6 Millionen Menschen sichtbar oder nicht sichtbar behindert:
"Das ist jeder zehnte Bürger", sagt Paul Haubrich.
"Ich bin
total gespannt, wie die Sache ankommt", sinniert Guildo Horn nach eineinhalb Stunden
professionell absolvierter Model-Arbeit. Dass die auf 35 Plakatwänden ausgestellte Maskerade
bei "echten" Blinden oder Rollstuhlfahrern auf Vorbehalte stoßen könnte,
hält er für ausgeschlossen. "Nur weil jemand behindert ist, ist ihm doch nicht der
Humor abhanden gekommen", sagt der 45-Jährige. Die Betroffenen hätten "mit so
was viel weniger Probleme als andere".
Er muss es wissen. Spätestens seit
seiner Sendung "Guildo und seine Gäste" ist er so etwas wie der
Behinderten-Beauftragte der Nation. Die große Resonanz, die seine SWR-Talkrunde erzielt, macht
ihm sichtlich Freude. "Ich habe das Gefühl, dass behinderte Menschen zunehmend
selbstbewusster werden", fasst er seine Eindrücke zusammen.
Und wenn die
Club-Aktiv-Kampagne dazu einen weiteren Beitrag leistet, hat sich die Arbeit schon
gelohnt.!"
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Guildo und seine Gäste wird im WDR Fernsehen wiederholt!
Bei Youtube: zdftheaterkanal: Bericht über Leporellos Tagebücher
Meister-Sänger Guildo Horns Opernpremiere ist ein Erfolg
Schlagersänger Guildo Horn hat am Samstagabend in Singen (Kreis Konstanz) mit Bravour sein
Operndebüt absolviert. In dem musikalischen Kammerspiel „Leporellos Tagebücher“, frei nach
Mozarts „Don Giovanni“, begeisterte der „Meister“ in der Titelrolle die rund 1100 Zuschauer in der
neuen Stadthalle.
Der 44-Jährige Sänger und Schlagzeuger, bisher nach
eigenem Bekunden „Klassik-Legastheniker“, erntete tosenden Applaus. Der ehemalige Grand-Prix-Star
überraschte das Publikum bei der Uraufführung des musikalischen Kammerspiels mit einem
klangvollen Bariton und Kostproben seiner komödiantischen Begabung.
Horn erzählt
die Geschichte des Frauenhelden aus der Sicht des Dieners Leporello. Das Konzept der
90-minütigen Produktion und die musikalische Bearbeitung stammen von Fabian Dobler, Leiter des
Singener Kammermusik-Ensembles „Operassion“. Dobler am Piano dirigierte zugleich die
Sängersolisten und das Kammerorchester. Videoprojektionen ersetzten die Kulissen.
Vor
der Premiere hatte Horn gesagt, er fühle sich von einem großen Teil seines Publikums
verkannt. „Viele Leute verbinden mit Guildo Horn vor allem Leichtigkeit und Spaß. Dass
dahinter auch Arbeit steht, auf den Gedanken kommen die meisten Leute nicht. Und das ist auch gut
so, denn dann ist die Show gelungen“, sagte der 44-Jährige in einem Interview der „Frankfurter
Rundschau“.
Über seine Rolle als Leporello sagte Horn: „Das ist ja nicht so ’ne
Poser-Rolle, in der man stimmlich die Muskeln spielen lassen muss.“ Klamauk daraus machen wolle er
jedenfalls nicht – „das Hemd bleibt an“, erklärte der ehemalige Grand-Prix-Teilnehmer (“Piep,
piep, piep, Guildo hat euch lieb“), der bei seinen Pop-Konzerten öfter seine verschwitzten
Hemden ins Publikum wirft.
"Moderner Kolumbus sendet mutiges Signal" Lebenshilfe verleiht den "Bobby 2007" an Guildo Horn und seine Talk-Show mit geistig behinderten Menschen
Ulm (ots) – "Mitten in die tosende Medienwelt hinein wurde –
beeindruckend
experimentierfreudig – mit der Talk-Show 'Guildo und seine Gäste' ein mutiges Signal gesendet,
dem unsere große
Anerkennung gilt", so Robert Antretter, Bundesvorsitzender der
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, am Dienstagabend bei der Verleihung
des Medienpreises "Bobby 2007" im Ulmer MARITIM Hotel. Antretter bezeichnete den Moderator
und Musiker Guildo Horn (44) als modernen Kolumbus, "der über den Tellerrand hinausblickt
und nach stürmischer Fahrt am Ende eine neue Welt entdeckt". Das Besondere an seinem noch
nie dagewesenen Talk-Show-Format seien die Gäste – ausschließlich Menschen mit geistiger
Behinderung. "Aber die Behinderung steht hier nicht im Vordergrund", betonte der
Lebenshilfe-Bundesvorsitzende in seiner Laudatio. Immer wieder frage der gelernte
Diplom-Pädagoge Guildo Horn nach persönlichen Erfahrungen seiner sympathischen Gäste
und stelle dabei niemanden zur Schau. Er leiste einen enormen Beitrag zur Gestaltung einer offenen,
wertschätzenden Gesellschaft. Das Einzige, was es vielleicht zu kritisieren gelte: "Guildo
und seine Gäste" hätten sicherlich einen Platz zu besserer Sendezeit verdient.
"Die Leute, um die sich die Lebenshilfe kümmert, sind echte
Persönlichkeiten und machen eine solche Sendung zu etwas ganz
Besonderem",
sagte Guildo Horn in seinen Dankesworten. "Ich habe unheimlich viel von Menschen mit geistiger
Behinderung gelernt. Ohne die Erfahrungen bei der Lebenshilfe wäre ich nicht das geworden, was
ich heute bin."
Neben Moderator Guildo Horn, der in diesem Jahr mit seiner
Talk-Show auch für den Adolf-Grimme-Preis nominiert war, zeichnete die Lebenshilfe zudem
den Südwestrundfunk (SWR) und die Produktionsfirma "Format.E TV Productions" aus. Zu
den ersten
Gratulanten zählte der geistig behinderte Schauspieler Bobby
Brederlow. Er gab dem Lebenshilfe-Preis seinen Namen, sein Aussehen, und er war auch der erste
Preisträger.
Mit ihrem undotierten Medienpreis würdigt die Lebenshilfe jedes
Jahr vorbildliches öffentliches Engagement für Menschen mit
Behinderung. Vor
seiner Karriere als Musiker und Moderator arbeitete Guildo Horn als Pädagoge und Musiktherapeut
bei der Lebenshilfe in seiner Heimatstadt Trier. Seither weiß er das musikalische Potenzial
von Menschen mit geistiger Behinderung zu schätzen. Seine Lieblingsband, so sagt er selbst, sei
die Gruppe "Tabuwta" der Lebenshilfe Nordhorn. Mit den behinderten Musikern von Tabuwta
hatte der Schlagersänger schon viele gemeinsame Auftritte, auch bei der Preisverleihung in Ulm
waren zwei seiner Freunde aus Nordhorn dabei.
Der Bobby wird in diesem Jahr schon zum
neunten Mal vergeben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderen TV-Moderator
Günther Jauch, Liedermacher Rolf Zuckowski und das Team der ARD-Serie
"Lindenstraße". Unterstützt wird der Medienpreis der Lebenshilfe durch die
Versicherung Bruderhilfe-Pax-Familienfürsorge.
Bohnerts Bar- Das Brennnesselgemüse-Rezept
Guten Appetit!
Guildo erobert die Opernbühne
17. November 2007 – Uraufführung – Leporellos Tagebücher
Musikalisches Kammerspiel
nach Don Giovanni von W. A. Mozart
mit Guildo Horn, Douglas Yates
Bearbeitung &
Künstlerische Leitung: Fabian Dobler
Regie: R. Christian Kube
Visuals: Dietmar
Scholz
Singen, 5. Juli 2007. Die im September eröffnende Singener
Stadthalle hat sich als erste echte Premiere eine außergewöhnliche Uraufführung
ausgesucht: Leporellos Tagebücher, frei nach Mozarts Oper Don Giovanni, erzählt die
Geschichte des Frauenhelden aus der Sicht seines Dieners Leporello – gespielt und gesungen von
Guildo Horn. Künstlerisch verantwortlich zeichnet das Ensemble Operassion um den Dirigenten und
Pianisten Fabian Dobler.
Don Giovanni – Frauenheld, Lebemann, Freigeist. Ein
Teufelskerl, der reihenweise Herzen bricht und am Schluss buchstäblich zur Hölle geht. Ein
starkes Stück. Zu stark für unsere coole Zeit? Das Ensemble Operassion (aus Oper und
Passion) nähert sich Mozarts Oper mit Leidenschaft, aber in vollem Bewusstsein, was uns von
dessen Welt trennt. In einer Mischung aus Faszination und Distanz. Man könnte auch sagen: aus
Leporellos Perspektive.
Sein Blick ist unser eigener, ziemlich heutiger Blick.
Leporello erschließt daher ein ebenso berauschendes wie schwieriges Stück Klassik dem
breiteren Publikum. Und damit auch Zuschauern, die bislang wenig oder vielleicht gar keine
Berührung mit Opern hatten. Die Besetzung der Titelrolle mit Guildo Horn wirkt vor diesem
Hintergrund nur konsequent. Zumal der bekennende Genre-Trotter sich in letzter Zeit durch zahlreiche
Partien in Musicals und Operetten für seine erste Opernrolle regelrecht freigesungen hat.
Ausführliche Informationen unter: www.operassion.de
RTL Let's dance! Vielen Dank für Eure tolle Unterstützung! Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf die Finalsendung, denn da sehen wir uns alle noch mal wieder!!!! Euer Guildo
Guildo tanzt bei "Let's Dance"
"Let´s Dance" again: Zehn Prominente im Tanzfieber! Das Tanzduell der Stars startet
am Montag, 14. Mai, 21.15 Uhr, in die zweite Runde und das mit noch mehr Kandidaten. Waren in der
ersten Staffel acht Prominente dabei, so führen Hape Kerkeling und Nazan Eckes jetzt zehn
rhythmisch unerfahrene Stars aufs Tanzparkett: Schauspielerin Jenny Elvers-Elbertzhagen (34),
Sängerin und Bühnenlegende Katja Ebstein (62), Fußballstar Giovane Elber (34),
Sänger Guildo Horn (43), Komiker Markus Majowski (42), Moderatorin Margarethe Schreinemakers
(48), Schauspielerin Susan Sideropoulos (26), "Alle lieben Jimmy" – Star Eralp Uzun (25),
Sängerin Jasmin Wagner (26) und Sänger Ben (25) treten im Tanzwettstreit gegeneinander an.
Als neues Jurymitglied ist neben Joachim Llambi (41), Michael Hull (47) und Markus Schöffl der
erfolgreiche Musicalstar Ute Lemper (43) dabei.
Bereits in der Premierenfolge am
Montag wird es spannend, denn schon dort muss das erste Paar direkt die Show verlassen. Danach geht
es immer samstags, 21.15 Uhr, weiter. Im großen Finale tanzen dieses Mal sogar drei Paare um
den Titel "Dancing Star 2007".
Doch das ist noch lange nicht alles: In der
neuen "Let´s Dance" – Staffel möchten Hape Kerkeling und Nazan Eckes die
Zuschauer auch mit eigenen Showeinlagen überraschen.
50 durchtanzte Schuhpaare,
52 Latein- und Standardtänze, 21 abtrainierte Kilos, 100 maßgeschneiderte Kostüme,
1217 vergebene Jury-Punkte und bis zu 9,52 Millionen begeisterte Zuschauer in der Spitze:
"Let’s Dance" war das TV-Showhighlight des Frühjahres 2006. Wayne Carpendale war der
strahlende "Dancing Star 2006". Jetzt geht das Tanzduell der Stars in die zweite Runde. In
45 Trainingsstunden werden die neuen Stars von professionellen Turniertänzern vor der ersten
Show fit gemacht.
Eleganz, Dramatik und Glamour: Prominente im Tanzfieber. Was
passiert, wenn rhythmisch unerfahrene Stars an der Seite eines professionellen, preisgekrönten
Turniertänzers in einer glamourösen Live-Show gegeneinander antreten? Die Prominenten
geraten ganz schön ins Schwitzen.
Beim Tanzduell der Stars bleibt den
Prominenten nur wenig Zeit, um die von Show zu Show wechselnden Latein- und Standardtänze zu
erlernen. Zwischen den Shows muss innerhalb einer Woche ein neuer Tanz erlernt werden. In jeder
Sendung geht es für die Teilnehmer um alles: Die Punktwertung der Jury (neu dabei: Ute Lemper)
und die Anrufe und SMS-Nachrichten der Fernsehzuschauer entscheiden darüber, wer im
Tanzwettstreit bleiben darf – und wer seinen letzten Tango getanzt hat. Für die Prominenten
heißt es also: Tanzschritte lernen, Choreographien einstudieren und bloß nicht aus der
Reihe tanzen. Im großen Finale stehen sich schließlich nur noch drei Tanzpaare
gegenüber und tanzen um den Titel "Dancing Star 2007".
Tanzen liegt
voll im Trend: Über 1 Million Menschen sind in deutschen Tanzschulen angemeldet. Unzählige
weitere Begeisterte tummeln sich lose organisiert auf dem Parkett. Tanzen ist Leistungssport,
große Unterhaltung und vor allem Spaß.
Bei "Let´s Dance"
schwingen Prominente gemeinsam mit Profis das Tanzbein. Erfahrene Tänzer des Deutschen
Profitanzsportverbands (DPV) üben gemeinsam mit den Stars die klassischen Turniertänze
ein.
Für die perfekte musikalische Untermalung bei "Let´s
Dance" sorgt wieder die renommierte "Pepe Lienhard Band". Das bekannte Tanzorchester
begleitet seit 25 Jahren Entertainer Udo Jürgens auf seinen Tourneen, spielte bereits beim
Wiener Opernball und trat als Begleitband der Weltstars Sammy Davis jr. und Frank Sinatra auf.
"Let´s Dance" wird von der Granada Produktion für Film und
Fernsehen GmbH im Auftrag von RTL produziert.
Guildo und seine Gäste- auf Hausbesuch
Dieses Mal ist Guildo 3 Tage zu Gast auf dem Hofgut Serrig der Lebenshilfe Trier.
Guildo Horn zieht für drei Tage mit Sack und Pack auf das Hofgut Serrig. Er ist diesmal selbst
Gast bei seinen Gästen. Viele Zuschauer wollten nämlich wissen, wie sieht eigentlich deren
Alltag aus? Guildo Horn ist Diplompädagoge und hat viele Jahre in verschiedenen
Lebenshilfe-Einrichtungen gearbeitet. Er ist mit dem Leben der geistig behinderten Menschen vertraut
und verschafft den Zuschauern mit seinem Besuch einen unverkrampften Einblick in eine Welt, die man
so nicht kennt. Er begleitet die geistig behinderten Menschen durch den Tag und erlebt mit ihnen die
besonderen, kleineren und größeren Abenteuern ihres ganz normalen Lebens. Auf dem Hofgut
Serrig werden Schafe geschoren, Obst und Gemüse gezüchtet, Hühner, Schweine
gezüchtet und in der eigenen Metzgerei verarbeitet , bevor die Crew mit eigenem Stand auf den
Wochenmärkten der Umgebung ihre Produkte verkauft.
Guildo nimmt an allem teil,
ob er Schafe scheren kann und Spargel stechen, ob er eine Hilfe war und ob er als Marktschreier
taugt, die Bewohner von Hofgut Serrig sind da knallhart und unverstellt mit ihrer Meinung. Die
Sendung zeigt die Menschen und ihre ganz eigene, oftmals verblüffenden Art und Weise, die
alltäglichen Dinge in einem ganz anderen Licht zu sehen und auf ihren Punkt zu bringen.
Lebenswelten erscheinen so plötzlich in einem anderen Licht. Die Spontaneität und
Offenheit der Beteiligten garantieren auch diesmal wieder Überraschungen für die
'Normalos', Überraschungen aus einer relativ unbekannten Welt vor unserer Haustüre.
» Hier gibt es weitere Infos über Hofgut Serrig
Lebenshilfe Medienpreis 2007 geht an Guildo Horn
Pressemitteilung der Lebenshilfe
März 2007
„Bobby 2007“ geht an
Guildo Horn
Lebenshilfe zeichnet Talkshow mit geistig behinderten Menschen aus
Guildo Horn (44) erhält in diesem Jahr den Medienpreis „Bobby“ der
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung. Ausgezeichnet wird Horn
für seine Moderation der SWR-Talkshow „Guildo und seine Gäste“, in der er sich mit geistig
behinderten Menschen unterhält. „Solch ein Format gab es bisher noch nicht im deutschen
Fernsehen. Es war ein Wagnis, das Guildo Horn mit Bravour bestanden hat“, so Robert Antretter,
Bundesvorsitzender der Lebenshilfe.
„Guildo Horn begegnet seinen Gästen in
seiner typisch lockeren Art, aber immer auch mit dem notwendigen Respekt“, heißt es weiter in
der Begründung. „Er schafft damit eine Atmosphäre, in der behinderte Menschen aus ihrem
Leben plaudern, ohne vorgeführt zu werden. Die Zuschauer können so ganz authentisch einen
Einblick in die Gedankenwelt geistig behinderter Menschen erhalten.“ Neben Moderator Guildo Horn,
der in diesem Jahr mit seiner Talkshow auch für den Adolf-Grimme-Preis nominiert ist, zeichnet
die Lebenshilfe zudem den Südwestrundfunk (SWR) und die Produktionsfirma „Format.E TV
Productions“ aus. Die Preisverleihung wird im Herbst 2007 sein.
Mit ihrem Medienpreis
„Bobby“, der nach dem behinderten Schauspieler Bobby Brederlow benannt ist, würdigt die
Lebenshilfe jedes Jahr vorbildliches öffentliches Engagement für Menschen mit Behinderung.
Vor seiner Karriere als Musiker und TV-Moderator arbeitete Guildo Horn als Diplom-Pädagoge und
Musiktherapeut bei der Lebenshilfe in seiner Heimatstadt Trier. Seite 2
Seither
weiß er das musikalische Potenzial von Menschen mit geistiger Behinderung zu schätzen.
Seine Lieblingsband, so sagt er selbst, sei die Gruppe „Tabuwta“ der Lebenshilfe Nordhorn. Mit den
behinderten Musikern von Tabuwta hatte der Schlagersänger schon viele gemeinsame Auftritte.
Der Bobby wird in diesem Jahr schon zum neunten Mal verliehen. Zu den bisherigen
Preisträgern gehören unter anderen TV-Moderator Günther Jauch, Liedermacher Rolf
Zuckowski und das Team der ARD-Serie „Lindenstraße“. Unterstützt wird der Medienpreis der
Lebenshilfe durch die Versicherung Bruderhilfe-Pax-Familienfürsorge.
"Guildo und seine Gäste" für den 43. Adolf-Grimme-Preis nominiert!
» Adolf-Grimme-Institut
Wiederholung von "Guildo und seine Gäste" auch beim WDR Fernsehen
LIVE Guildo Horn und die Orthopädischen Strümpfe Die ersten Livekonzerte stehen fest!
Wiederholung der 8 Folgen "Guildo und seine Gäste" bei ARD EinsPlus
Gesendet wird im Doppelpack, jeweils 2 Sendungen.
Start in EinsPlus Sonntag ,
07.01.2007, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
14.01.2007, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr;
21.01.2007, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr;
28.01.2007, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Damit
kommt die ARD auch einem Wunsch verschiedener Behinderten-Verbände nach, die sich für das
Format einen
früheren Sendeplatz gewünscht haben. Im SWR Fernsehen war "Guido
und seine Gäste" um 23:00 Uhr zu sehen.
Der Artikel von Christoph Wirtz (stern.de) über "Guildo und seine Gäste" ist online
Den ganzen Artikel gibt es unter presse/extern oder natürlich auch mit vielen schönen Fotos unter » www.stern.de
SWR-Talksendung „Guildo und seine Gäste“ ausgezeichnet
Der diesjährige BG Paralympic Media Award in der Kategorie Fernsehen geht an den leitenden
Redakteur der Sendung „Guildo und seine Gäste“, Jo Frühwirth, Redaktion „Religion, Kirche
und Gesellschaft“ des Südwestrundfunks (SWR), und Moderator Guildo Horn. In der Talksendung
unterhält sich Guildo Horn mit Menschen mit geistiger Behinderung über aktuelle Themen. In
der Begründung der Jury heißt es: „Das bislang einzige Format dieser Art im Deutschen
Fernsehen ist ein gelungenes Beispiel für einen unverkrampften und glaubwürdigen Umgang
mit geistig behinderten Menschen.“
Der Jury des Medienpreises gehören u. a. der
Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehen, Prof. Markus Schächter, der Intendant des
Westdeutschen Rundfunks, Fritz Pleitgen, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes,
Dr. Thomas Bach, der Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestags, Dr. Peter Danckert,
und Schirmherrin Doris Schröder-Köpf an. 1998 wurde der Paralympic Media Award vom
Deutschen Behindertensportverband ins Leben gerufen. Bisherige Preisträger waren u. a. Andreas
Bönte vom Politmagazin „Report“ (2003), die Sportredaktionen von ARD von ZDF (2004), Lorenz
Maroldt, Chefredakteur „Der Tagesspiegel“ (2004), Martin Zimmermann vom RBB (2005) und die Chinesin
Tong Li von Beijing TV (2005).
SWR-Intendant Prof. Peter Voß gratuliert den
Preisträgern: „Moderator Guildo Horn führt seine Gäste nicht vor, er nimmt sie ernst
– und sie nehmen ihn ernst, weil er den richtigen Ton trifft, ohne Herablassung oder aufgesetzte
Betroffenheit. Das Kompliment gilt auch der Redaktion, die etwas probiert hat, das es noch nie auf
dem Bildschirm gab.“ SWR-Fernsehdirektor Bernhard Nellessen: „Mit diesem Preis wird unser Anliegen
ausgezeichnet, Menschen mit geistiger Behinderung zu Wort kommen zu lassen, mit ihnen zu reden und
nicht nur über sie. Ein Wagnis, das sich gelohnt hat: ‚Guildo und seine Gäste’ ist eine
spannende, berührende und unterhaltsame Sendung. Mich beeindruckt immer wieder, wie ehrlich und
offen Guildos Gäste über ihr Leben, ihre Wünsche und Ängste, ihre Vorstellung
von Glück sprechen und wie sie den Alltag in dieser Republik erleben.“
Weitere Folgen von "Guildo und seine Gäste" im Herbst!!!
Die erste Sendung läuft am
Dienstag, 31.Oktober um 23.00 Uhr.
Die neuen Termine für "Guildo und seine Gäste"
31.Oktober
07.November
14. November
21. November, jeweils um 23.00 Uhr im SWR Fernsehen.
Und für alle "Nicht- Nachtschwärmer":
3Sat wiederholt
die Sendungen Samstag Nachmittags und zwar:
04.November, 14.50 Uhr
11.November, 14.50
Uhr
18.November, 15.00 Uhr
25.November, 14.45 Uhr
Wir freuen uns auf
Euch!!!
Neuartige Talkshow "Guildo und seine Gäste" im Südwestfernsehen
Premiere:
Dienstag, 18. Juli, 23.00 Uhr.
weitere Termine:
Südwestfernsehen: 25.07., 01.08. und 08.08., jeweils um 23.05 Uhr
"Guildo & seine Gäste": Eine ganz normale und doch etwas andere Talkshow. Ein
Wochenrückblick über die Themen die uns bewegen, kommentiert von Menschen, die auf eine
besondere Art und Weise bewegen – Menschen mit geistiger Behinderung. Wie denkt ein Autist über
die Fußball WM? Was sagt eine junge Frau mit Down Syndrom zum Thema Schönheitsoperation
und welche Meinung hat ein Lernbehinderter über all das, was uns in bunten Bildern und
großen Lettern tagtäglich diskutieren lässt. Bleibt Klinsmann Trainer der deutschen
Nationalmannschaft, ist die Noch-Ehefrau von Ex-Beatle Paul Mc Cartney ein geldgieriges Monster oder
eine Frau der bessere Kanzler?"
Immer im Vordergrund stehen Guildos Gäste,
nicht ihr Handicap! Menschen, die ihre ganz eigene, oftmals verblüffende Art und Weise haben,
die Dinge auf den Punkt zu bringen. Eine spannende, emotionale, und unterhaltsame Sendung, in der
auch gelacht werden darf – nie über Menschen mit Behinderung aber gerne mit ihnen.
Und man kann sich sicher sein, dass der "Meister" auch diesmal in keine Schublade zu
stecken sein wird. Auf seine ganz besondere Art wird der studierte Diplom Pädagoge mit seinen
Gästen, mal erfrischend respektlos, mal behutsam und einfühlsam, umgehen. "Guildo und
seine Gäste": Keine Sendung über, sondern mit Menschen mit Behinderung. Sehen Sie die
Welt einmal mit anderen Augen und finden Sie selbst heraus, wer hier "nicht normal" ist –
Sie oder Guildos Gäste.
Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)
4. März – 9. April 2006 im "Club"
Weltliteratur mit Lachgarantie: Die Live-Comedy Shakespeares sämtliche Werke (leicht
gekürzt) ist nichts für schwache Bauchmuskeln. Denn vom 4. März bis 9. April 2006
zeigt das Capitol Theater seinen Besuchern – mit einem Augenzwinkern – alle 37 Stücke des
englischen Barden von einer humorvoll-verrückten Seite. In weniger als zwei Stunden wagen drei
unerschrockene Schauspieler eine rasante Achterbahnfahrt durch die bekanntesten Verse der
Weltliteratur.
In Amerika bogen sich bereits Hunderttausende Zuschauer vor Lachen, in
London wurde die Inszenierung als Dauerbrenner gefeiert und auch im deutschsprachigen Raum ist die
Show seit Jahren Kult. Doch in Düsseldorf wird es noch besser: Denn die drei Wagemutigen, die
das Unmögliche möglich machen, sind selbst Könige der Komödianten: Guildo Horn,
Obel und Tom Zahner. Die hochkarätigen Humoristen bilden als Trio eine hochexplosive Mischung
und bieten ihrem Publikum Comedy vom Feinsten.
Ob "Othello&" gerappt
wird, Julia vor Romeo auf den Balkon flieht oder "Hamlet" als Höhepunkt des
fulminanten Abends sogar rückwärts gesprochen wird – die drei Künstler beanspruchen
die Lachmuskeln des Publikums bis zum Äußersten. Eine freche und höchst
amüsante Mischung aus Originaltexten, Umgangssprache und Parodien macht dieses kecke
Theaterspektakel zu einem wahren Feuerwerk an Gags und skurriler Situationskomik. Von "Romeo
und Julia&" über "Ein Sommernachtstraum" bis hin zu "Macbeth" –
nichts wird verschont. Wie im Elisabethanischen Zeitalter verkörpern Guildo Horn, Obel und Tom
Zahner sogar sämtliche Frauenrollen und bieten ein unverwechselbares, urkomisch-verdrehtes
Shakespeare-Medley, das schwungvoller, frecher und witziger nicht sein könnte. 37 Stücke,
30 Rollen, 3 Schauspieler. Kurz: eine spektakuläre Comedy-Show!
Achtung: Anschnallen und
Taschentücher bereithalten! Bei diesem Lachschlager aus den USA bleibt kein Auge trocken.
Weitere Infos, Termine und Tickets unter www.capitol-theater.de/Shakespeare
Musical "Paradise of Pain"
Musical von Frank Nimsgern (Musik) und Florian K. Shantin/Alan Cooper (Buch) nach einer Idee von Marco M. Gerlach
Premiere am 6.1.2006 im Stadttheater Trier
Inszenierung: Holger Hauer
Durch eine Computeranimation der Heiligen Dreifaltigkeit werden zwei Männer nach ihrem
plötzlichen Ableben in die falschen Bereiche des Jenseits geschickt. Der herzensgute
Bankangestellte Johannes Taucher aus Neuruppin landet in der Hölle – einem zwielichtigen Club
mit fragwürdiger Kundenschar. Dagegen findet sich der Ganove Jonathan mit illustren Gästen
im Himmel wieder – und somit in einem Hotel der internationalen Luxusklasse. Mephista und Angelina,
zwei weibliche Todesengel, laufen sofort Gefahr, den Reizen der Neuankömmlinge zu erliegen,
denn der Konflikt zwischen himmlisch-höllischer Pflicht und menschlichen Gefühlen ist
nicht von der Hand zu weisen. Die große Versuchung platzt, als in beiden Sphären die
Revolte der Insassen losbricht und die beiden Irrläufer eine zweite Chance irdischen Lebens
erhalten...
PARADISE OF PAIN überzeugt als schrilles Musical durch seine
musikalische Bandbreite zwischen Funky Groove, Klassik, Rock und Pop. Komponist Frank Nimsgern
gehört zu den erfolgreichsten zeitgenössischen Musicalkomponisten in Deutschland. Am
Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, wo ein Großteil seiner Stücke gezeigt
wurden, genießt er mittlerweile Kultstatus. Seine überregional gefeierten Revuen ELEMENTS
und HEXEN kamen am Berliner Friedrichstadtpalast zur Uraufführung.
(Foto: Dieter
Lintz/ Probenfoto Paradise of Pain)
Guildo ist der Ganove in "Kiss me, Kate"
Weitere Informationen unter www.theater-essen.de